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Tausende Farbabstufungen unter seinem Auge, rot in blau – blau in rot – in violett - in feilchenblau. Ein Schlag jagt den nächsten, ein kleines Lauffeuerwerk aus blauen Flecken und Blutungen die innerlich und äußerlich den Körper zeichnen. Eine blutige Lippe, ein zerrissenes Hemd und über dem Geschehen die glasklare Nacht, nicht kalt und auch nicht zu warm. Kein Alkoholkonsum, keine Drogen. Kein Grund. Nur die Menschen die einen Kreis ziehen und die Schlägerei beobachten, Passanten, Freunde, Bekannte. Da spielt Musik von irgendwo, wie ein Echo schallt es von überall und verliert sich auch wieder. Und der Kopf dröhnt, da wo die Faust Gehirnzellen zerstört. Nicht einmal aggressiv, die Schritte, sanft auf einander zugegangen, fast ästhetisch. Wäre es in schwarz – weiß und mit besserem Licht, man würde es festhalten, mit hunderten von Bildern - hier auf der Stelle wo das Blut aus der Nase tropft, wie Wasser, fast zu flüssig. Ein Tritt. Ein Schrei. Noch nicht einmal fünfzehn Minuten Schmerz vorbei. Und am Boden liegt er dann, mit den grünen Haaren, die Farben nicht ganz so schön verschwommen so wie unterm Aug. Und Stöhnen dringt aus dem Kreis der sich langsam zu Linien verteilt, fast programmiert, wie sie gehen, die Menschen, die Beobachter, die Gehirnfotografen.

6.7.07 16:07


Im hier und jetzt leben. Nicht wissen was später kommt. Eine Sekunde vor die andere sich setzen lassen. Dem Zeiger zusehen. Wie er sich bewegt, wie er das Ticken der Uhr bewegt. Analoge Uhren sind schöner, sagte Joschi, schöner als Digitale. Im digitalen Bereich ist alles tot. Nicht einmal ein Ticken. Nicht einmal die Sekunde die sich in die Nächste schiebt ist zu hören. Alles ist still. Und digital. Am Monitor blendet alles, alles was sonst schön aussieht. Die Bilder, die Menschen auf den Bildern, die in dem Moment wo das Bild gemacht wurde, nicht nachgedacht haben, über Uhren und Zeiger und Digitalisierung. Das ist eine Zeit in der wir geboren sind, die lebt unselbständig. Nicht einmal das Denken, das Denken was uns eigenständig macht, tun wir selbständig. Uhren laufen auch nicht von selbst – digitale schon gar nicht.

3.7.07 22:27


ich werd jetzt gold u silberschmied. oha. das ist etwas worüber ich noch nie nachgedacht habe. aber wenn meine schule meint, dass diese sparte gut für mich wäre.. hey.. wieso nicht -gg-

 

ich steh dem feuer viel zu nahe, aber meine hand die brennt noch nicht, noch ein stückchen wird schon gehen, vielleicht tret ichs ja nieder.

28.6.07 20:19


und ab jetzt, oder ab heute ist der sommer vorbei, und das salzburg fahren, und das tirol fahren und das kärnten fahren erst recht.

weil man versagt, wenn man nicht versteht.

 

 

21.6.07 18:47


Ja, PANIK

Und heut hab ich wirklich Angst. Oder besser gesagt morgen. Schaffen oder nicht schaffen.

Sommer oder kein Sommer.

 

und im Ohr immer nur Phonofix.

20.6.07 21:49


"es klingt befremdlich aber, ich erinnere mich nur mit mühe an euch...
...und ich habe nicht aufgehört zu atmen, obwohl es der richtige augenblick gewesen wäre, genau da.
...ich weiß es klingt hart, aber ich erinnere mich nur mehr mit mühe an dich...
"

JÖRG ALBRECHT ist toll. und vorallem seine texte. und seine art, texte zu verwenden...

 

17.6.07 17:53


NOVA ROCK

 

und ich bin nicht dabei. gemeine welt irgendwie. -.- dumme htl mit diesen dummen semesterprüfungen...

17.6.07 11:19


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